Ist doch super!

Auf den Begriff „Superfoods\" stößt man seit einiger Zeit immer wieder. Doch was genau steckt dahinter?
Eine offizielle Definition gibt es nicht. Und so bleibt die Umschreibung, dass damit Lebensmittel gemeint sind, die bezogen auf ihr Gewicht besonders viele Nährstoffe, reichlich Vitamine, Mineralien, Ballaststoffe und Antioxidantien enthalten und damit einen höheren gesundheitlichen Stellenwert haben als andere Nahrungsmittel.

Die Liste der gängigsten Superfoods ist lang, häufig werden Chiasamen, Gojibeeren, Matchatee oder Acaibeeren genannt, aber auch Johannis-, Blau- und Heidelbeeren, Sonnenblumen-, Kürbis- oder Cashewkerne. Letztgenannte sollen besonders viel Magnesium, Eiweiß und Omega-3-Fettsäuren enthalten. Auch viele Kohlsorten wie z. B. Grünkohl, Brokkoli, Kohlrabi mit Blättern sind sehr beliebt, weil ihnen nachgesagt wird, dass sie die Zellregeneration anregen, enorme Energie liefern und als wunderbare Entgifter wirken. Das Pseudogetreide Buchweizen ist ein Kraftpaket an Nährstoffen und vollkommen glutenfrei und liefert einen hohen Gehalt an Ballaststoffen und Eiweißen – super, dass es so viele „Superfoods\" gibt!

 

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