Herbstzeit - Erkältungszeit - hier ein paar Tipps aus diversen Quellen in Gesundheitsblogs und Nachschlagewerken, wie Sie Ihr Immunsystem stärken können (ohne Gewähr!):
Oder wie wäre es mit einer Prise Malz (oder unserem Getreide- oder Dinkelkaffee) zum Aufwärmen von Innen, wenn es draußen so richtig kalt und ungemütlich ist?
Weizen, Gerste, Roggen oder Dinkel sind häufig die Grundlage des Getreidekaffees. Der Name Malzkaffee leitet sich vom Prozess des Mälzens ab, bei dem eingeweichtes Getreide zum Keimen gebracht und dadurch Stärke zu Malzzucker abbaut wird. Anschließend wird das Getreide geröstet, um den Geschmack zu konservieren, und z. B. mit gerösteten Eicheln und Feigen verfeinert. Getreidekaffee ist magenschonender als herkömmlicher Kaffee und enthält kein Koffein.
Und wer keinen Muckefuck mag, geniesst statt dessen einen Gewürztee - dem Würzschaftswunder:
Während in Indien oder Nepal Tee ganz selbstverständlich aus Gewürzen zubereitet wird, ist das für viele Mitteleuropäer, die allenfalls mit Pfefferminz- und Kamillentee aufgewachsen sind, nach wie vor etwas Exotisches. Nach alter indischer Überzeugung helfen Gewürztees, die Energien im Körper im Gleichgewicht zu halten und Krankheiten vorzubeugen. Am häufigsten werden Zimt, Ingwer, Gewürznelken, Koriander und Anis verwendet. Zimt soll beispielsweise die Durchblutung fördern, Ingwer die Abwehr stärken und Gewürznelken die Verdauung fördern. Häufig wird Gewürztee mit Milch getrunken.
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